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Friedhof St. Johannis II

Kurzporträt

1864 ließ die St.-Johannes-Kirchengemeinde an der Seestraße 126 den Friedhof St. Johannis II einrichten. Die Erbbegräbnisreihe, die an der nördlichen Grundstücksecke beginnt und der hinteren Einfriedung folgt, ist vollständig erhalten geblieben.

Einige Erbbegräbnisse sind sehr repräsentativ im Stil der Neorenaissance angelegt. Es finden sich auch Grabmale anderer Stilrichtungen, etwa Neobarock, Neoklassizismus, Jugendstil.

Von den vier Schinkelschen Vorstadtkirchen haben sich drei der vormaligen Gemeinden dafür entschieden, ihre Kirchhöfe nebeneinander anzulegen (St. Johannis II, Nazareth I, St. Paul). Der Friedhof St. Johannis II war der zweite und liegt westlich des Friedhofs Nazareth I. Sie sind durch die parallelen, an einer Längsachse verlaufenden Wege miteinander verbunden und bilden dadurch das Gesamtensemble eines Alleen-Quartier-Kirchhofs mit einer Gesamtgröße von 98.803 m². Die über 750 Bäume, davon ein Naturdenkmal auf St. Johannis, und viele alte Rhododendren heben den strengen Charakter der Wege auf.

Durch das gepflasterte Wegenetz und den stufenlosen Eingang zur Kapelle auf dem Friedhof Nazareth I ist der Friedhof behindertenfreundlich.

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Textquelle (bearb.): Landesdenkmalamt Berlin

Friedhof St. Johannis II
Seestraße 126
13353 Berlin

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keine